Koh Chang

Angekommen. Am Meer.
Seit ein paar Tagen sind wir nun auf der sehr hügeligen und Dschungel-bedeckten Insel Koh Chang und lassen es uns gut gehen. Während ich das schreibe, sitze ich - nach einer
Thai-Massage tiefenentspannt - auf einem Stein an eine Palme gelehnt direkt am Meer, fünf vorgelagerte Inselchen vor mir. Dicke schwere Wolken, die vor den 299 Hügeln und Bergen hängen, lassen die Sonne zwar meistens erst ab Nachmittag durch, aber trotzdem ist es sehr angenehm. Wir sind nun in der zweiten Unterkunft, da die erste leider nichts mehr für länger frei hatte, haben aber wieder ein Häuschen direkt am Wasser.
Koh Chang wartet mit mehreren Stränden auf, und obwohl immer mehr Hotelkomplexe oder -Resorts hier entstehen, ist es angenehm ruhig an den Stränden. Abends fast schon etwas zu ruhig, zumindest hier, wo wir sind. Nicht so schön: Man wird in manchen Orten automatisch auf russisch angesprochen, und die Moskitos wollen einen auffressen - da helfen auch die fünf Geckos am Bungalow nichts... Aber was soll's. Wenn wir nicht gerade nichts tun, erkunden wir die Insel.
Auf dem Weg zu einem Wasserfall, ein Stück in den Dschungel rein, trafen wir gestern auf dieses reizende, handtellergroßes Geschöpf:
Für's Abendessen haben wir das über den Strand in 15 Minuten zu erreichende Porn's Restaurant für uns auserkoren: ein mehrstöckiges Baumhaus am Strand, aus Treibholz gebaut, wo man sich seinen fangfrischen Fisch/ Krebs/ Riesengarnelen aussucht und dann gegrillt serviert bekommt, inklusive Sonnenuntergang und Feuershow. SO sieht Urlaub aus.

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