Hvalfjörður

Am Sonntag nahmen wir uns, trotz langer Vornacht, einen weiteren Ausflug vor. Wir fuhren einfach mit dem Auto am Hvalfjörður (isl. für Walfjord) nördlich von Reykjavík entlang, bis Borganes hoch. 


Auf der Hinfahrt fuhren wir einmal den kompletten Fjord ab, beim Rückweg...
nutzten wir den Tunnel, um uns 50 km zu sparen und rechtzeitig nach Reykjavík zurück zu kommen, schließlich stand abends der Hauptact des Festivals auf dem Programm - Kraftwerk. In der Harpa.



Mit Sonntag Abend war das Festival beendet, also nutzten wir den noch verbleibenden Montag zum ausschlafen und entspannen. Wir schlenderten gemütlich durch die Stadt, in der man deutlich merkte, dass langsam wieder Ruhe einkehrt. Wir kauften ein bisschen ein und saßen ca. zwei Stunden im Plattenladen 12 Tónar, den ich letztes Jahr schon in mein Herz geschlossen hatte. Herrlich. Einfach auf der alten Couch sitzen, CDs anhören und Espresso trinken. Am frühen Abend machten wir uns in die Blaue Lagune auf. Leider kamen wir erst in der Dunkelheit an, was aber den Vorteil hatte, dass es fast leer war. Allerdings gab es an dem Abend extrem starken Wind. Ganz schön unheimlich, in der Dunkelheit mit ziemlichem Wellengang und Lawasand unter den Füßen. Aber auch das hatte was. Mit Wollmütze im Wasser hocken. So nah wie möglich an der Stelle, an der das heiße Wasser rauskommt.
Zum Abschluss des Urlaubs gönnten wir uns ein ordentliches Abendessen in der Fish Company, mit frischem Fisch. Eine schöne Abwechslung zu den täglichen Burgern und HotDogs - die ich allerdings sehr vermissen werde.



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