Rundfahrt auf Austvågøy, Svolvær

Heute ging es ein wenig in die Wildnis. Wir fuhren einen Teil der Insel Austvågøy, ein wenig nördlicher von unserer Unterkunft, ab. Dabei passierten wir die Kirche von Sidpollneset, die auf einer Halbinsel im Austnesfjord steht.


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Danach ging es am Rande einiger  (zum Teil zugefrorenen und verschneiten) Fjorden weiter. Hier kam mir die Landschaft besonders wild vor, was dadurch bestätigt wird, dass es hier auch sehr viele Seeadler gibt. Gesehen haben wir einige, fotografiert leider nicht.


Anschließend führte der Weg nach Laukvik, wo wir an einem Häuschen stoppten, das sämtliches angespültes Strandgut sammelt und vor dem Haus aufgehängt hat. 


Schön war der Weg entlang der Küste, bis wir in Fiskebøl wieder die Hauptstraße E 10 erreichten.


Auf dem Rückweg gabs noch eine Shoppingpause, einen Blick zum Hafen und einen Cappucino (mit seehr viel Liebe zubereitet...) in Svolvær, der mehr oder weniger einzigen größeren Stadt auf den Lofoten.


Tja, Polarlichter gibt es heute wohl nicht. Wir waren zwar abends noch zu zweit ein bisschen spazieren, aber mehr als einen alten Bus im Mondschein, noch nicht mal mit Sternen, gab´s leider nicht zu sehen.


Dann heißt es wohl noch ein wenig in der warmen gemütlichen Puppenstubenküche abwarten und Tee trinken, vielleicht verziehen sich die Wolken ja noch...


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