New York - abends unterwegs

Da wir nur ein Apartement zur Selbstversorgung gemietet hatten, haben wir es uns erlaubt, jeden Abend schön essen zu gehen. Ich hatte das schlimme Vorurteil, es würde nur Burger geben. Die kulinarische Vielfalt ist aber genauso multikulturell wie die Einwohnerstruktur. Sehr toll. Am besten war der absolut kitschige, schräge Inder "Panna II" in der Nähe von St.-Marks Place. "Bring your own wine. You save money."



Hier haben wir ein paar sehr nette Iren kennengelernt, die uns weitere Weggehtipps gaben.


So gingen wir nach dem Inder noch in die "Beauty Bar", einem ehemaligen Friseursalon, in dem man unter Föhnhauben seinen Cocktail schlürfen kann. Wer mag, kann sich gleich noch eine Maniküre verpassen lassen.


Einen anderen Abend waren wir in Williamsburg in Brooklyn unterwegs - kein Vergleich zu Manhattan! Hier ist alles ein bisschen kleiner und vor allem alternativer, und man findet Kneipen und Restaurants in Hülle und Fülle. Nach einem wunderbaren und erschwinglichen Essen im kleinen thailändischen Restaurant "Tai Thai" (bester gebratener Reis meines Lebens!) haben wir einen abendlichen Spaziergang durch das Viertel inklusive Blick auf Manhattan unternommen. 


Danach sind wir im "The Woods" gelandet. Ein ganz netter Club mit einer Art Biergarten,  den uns auch die Irin beim Inder empfohlen hat. Die Musik war zwar etwas zu 80er-lastig, aber sonst war's recht gemütlich dort.



Ebenso ganz nett war der Abend im "Hooters", einer amerikanischen Sportbar, in der die (ausschließlich weiblichen) Bedienungen in Hotpants rumlaufen. Das Geplärre beim gerade laufenden Footballspiel jedenfalls war äußerst authentisch. Wer´s mag...


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